Eine fotografische Reise durch die Geschichte der Stahl- und Kohleindustrie, Industriekultur, Fotografie, Der Landgraph
"Die Industrie hat sich auf die Kunst geworfen und die Kunst auf die Industrie."
(Emanuel Wertheimer, 1846-1916)
 

  

Industriekultur Bergbau


Eine fotografische Spurensuche

 

  


  

Ende der 1950er geriet die Kohle- und Stahlindustrie in Europa in eine tiefgreifende Strukturkrise. Zahlreiche Kohlenzechen und Stahl­hütten mussten in den folgenden Jahrzehnten schließen. Einige der ehemaligen Zechen, Stahl­hütten oder Kokereien wurden im Laufe der Jahre zu Industriemuseen umgebaut. Die Zeche Zollverein, der Landschaftspark Duisburg-Nord oder die Zeche Ewald im Ruhrgebiet sind prominente Beispiele. Viele Fotografen nutzen diese interessanten Orte für ihre Foto Sessions. Aber auch für geschichtlich Interessierte sind die Industrieanlagen stumme Zeugen der stark industriell geprägten 200-jährigen Epoche von der Industriellen Revolution Ende des 18. Jahrhunderts über die Gründerzeit Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Anfänge des 21. Jahr­hunderts.

  


 
Doppelbock Fördergerüst auf Schacht 12 der Zeche Zollverein in Essen

 
Der Tetraeder in Bottrop auf der Halde Emscherblick in der goldenen Stunde

 

Ehemaliges Hüttenwerk in Duisburg im Landschaftspark Duisburg-Nord im Ruhrgebiet

 
Die Zechensiedlung Rheinpreußen in Duisburg

 

Wissenswertes zum Steinkohlenbergbau, Industriekultur, Der Landgraph

 


Fotografie: Der Landgraph